Aktuelles

 


 


 


Sollte in den letzten Monaten ein Ihnen nahe stehender Mensch hier bei uns im Krankenhaus, bzw. vom Mobilen Palliativtem betreut, verstorben sein, dann sind Sie herzlich zu unseren Gedenkgottesdiensten eingeladen. Diese Gottesdienste werden einmal im Quartal im Gedenken an die Verstorbenen gefeiert, mit einer besonders gestalteten Eucharistiefeier, dem Anzünden einer Kerze und einer Namenstafel.  


 


Leider ist aufgrund der momentanen Situation ein herkömmlicher Gottesdienst nicht möglich.
Aus diesem Grunde haben wir den  Gedenkgottesdienst in der Mutterhauskirche aufgezeichnet. 
Hier finden Sie den Link zum Gottesdienst. 


 


Wir Seelsorgerinnen und Seelsorger im Krankenhaus St. Vinzenz Zams denken regelmäßig in unseren Gottesdiensten an die in unserem Haus Verstorbenen und an Sie, die Angehörigen und Freunde. Wir möchten Ihnen hiermit noch einmal unsere Anteilnahme ausdrücken.


 

 


Glaubst du an ein Leben danach?



Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch der Mutter:



„Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden groß und stark für das was draußen an der frischen Luft kommen wird." antwortet der andere Zwilling.
„Ich glaube, das hast du eben erfunden!" sagt der erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – und wie soll den ‚frische Luft' bitte schön aussehen?"
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir mit den Beinen herumlaufen können und mit dem Mund tolle Sachen essen?"
„So einen Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns nährt. Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist doch die Nabelschnur viel zu kurz."
„Doch, das geht ganz bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders sein."
„Du träumst wohl! Es ist doch nach der Geburt noch nie einer zurückgekommen. Mit der Geburt ist das Leben einfach zu Ende! Punktum!"
„Ich gebe ja zu, dass keiner genau weiß, wie das Leben 'nach der Geburt' aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden und sie wird sicher für uns sorgen."
„Mutter??? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo soll denn die nun sein, bitteschön?"
„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
„So ein Blödsinn! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht! Schluss damit!"
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie leise singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt ganz sanft und liebevoll streichelt ..."



Henry Nouwen


 


Bildnachweis: Stefan Beger / pixelio.de

In unserer Krankenhauskapelle stehen seit einiger Zeit zwei Ordner mit einer vom Seelsorgeteam zusammengestellten Sammlung von Gebeten für verschiedene Lebenslagen bereit. Es finden sich darin Texte für Menschen auf der Suche, in Gesundheit und Krankheit, in Angst und Hoffnung, in Freude und Leid.
Die Texte möchten eine Anregung sein für das persönliche Gebet, insbesondere dann, wenn einem die eigenen Worte fehlen. Sollte jemanden ein Text besonders gefallen, besteht die Möglichkeit, ein Textblatt davon aus dem Ordner mitzunehmen. Bei Interesse an der gesamten Sammlung sendet das Seelsorgeteam bei Bekanntgabe einer Emailadresse gerne eine Datei mit allen Texten zu.


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Bereits zum 21. Mal findet am 4. Februar der Weltkrebstag statt. Das Motto der UICC (Union for International Cancer Control) dazu lautet „ICH BIN UND ICH WERDE". Dieser Satz ist ein Aufruf zum Nachdenken und richtet sich an jeden Einzelnen mit der Frage: Wer BIN ICH und was WERDE ICH anlässlich des Weltkrebstages zur Bekämpfung von Krebs tun? In Tirol wird pro Jahr bei etwa 4.000 Patientinnen und Patienten eine Krebserkrankung neu diagnostiziert und rund 40.000 Menschen leben in unserem Land mit einer Krebserkrankung.

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