Notarztdienst für Rettungshubschrauber in den Bezirken Imst und Landeck gewährleistet

Bis vor Kurzem hoben im Tiroler Oberland sechs Hubschrauber für Rettungseinsätze ab. Seit der Coronavirus-Maßnahmen und der Schließung der Skigebiete stellten bis auf den Christophorus 5 des ÖAMTC alle Anbieter ihren Dienst ein. Dank eines neu geregelten Einsatzsystems mit den Notärzten des Krankenhaus St. Vinzenz Zams bleibt die medizinische Versorgung aus der Luft weiterhin zu 100% aufrecht.

Die Bezirke Imst und Landeck verfügten bis vor wenigen Tagen noch über stationierte Hubschrauber in St. Anton, Ischgl, Obergurgl, Sölden, Karres und Zams. Seit dem vorzeitigen Abbruch der Wintersaison auf Grund des Coronavirus reduziert sich dieses Angebot auf den Hubschrauber Christophorus 5, der vom Stützpunkt Zams aus zu Einsätzen abhebt. Der Dienstplan für die Flugrettung wird nun vorwiegend von Ärzten und Ärztinnen des Krankenhaus St. Vinzenz Zams bewältigt. Acht aktive und vier ehemalige MedizinerInnen des Hauses sind im Durchschnitt jeweils an zwei Tagen pro Monat in diesem Bereich tätig. Weitere KollegInnen kommen vom Bezirkskrankenhaus Reutte, der MedAlp und dem Großraum Innsbruck. Sie alle haben eine Notarztausbildung mit Sonderausbildung zum Flugrettungsarzt.


Rasche Versorgung auf dem Luftweg gesichert

Auf Lücken in den Dienstplänen, die durch mögliche Ausfälle aus anderen Bezirken eintreten könnten, wurde nun mit einer gezielten Regelung für die Notarztflüge reagiert. Ziel ist es, in der aktuellen Situation Engpässe in der Versorgung zu vermeiden. Die Ärzte und Ärztinnen, die am Krankenhaus St. Vinzenz in Zams arbeiten, werden im Bedarfsfall direkt vom Hubschrauber Christophorus 5 am Dachlandeplatz des Krankenhauses abgeholt. Nach erfolgtem Einsatz fliegen sie die Piloten wieder dorthin zurück. Somit kann die rasche notärztliche Versorgung aus der Luft auch in Krisenzeiten in vollem Umfang gewährleistet werden. Oberarzt Dr. Peter Schönherr, der auch als Notarzt im Einsatz ist, erklärt: „Durch diese Pick-up-Regelung direkt vom Krankenhaus sind wir auch bei akuten Ausfällen im Dienstplan in der Lage schnell zu reagieren und die notärztliche Versorgung im Tiroler Oberland aus der Luft zu leisten." Möglich wurde dies durch die Koordination des Krankenhaus St. Vinzenz Zams und der ÖAMTC Flugrettung am Stützpunkt Zams.


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